
Die FAZ berichtet über Kunsthochschulen, die ihre Studenten systematisch darauf vorbereiten, Kulturunternehmer zu werden
" [...] bislang greifen vor allem Künstler aus dem Schauspiel und der bildenden Kunst, aber auch Kreative aus Film und Design häufig auf die staatlich geförderte Kulturförderung zurück, auf Preise, Stipendien und Wettbewerbe, um sich finanziell über Wasser zu halten, während sie an einem neuen Film arbeiten, ein Musikstück komponieren oder ein Produkt designen. Doch die Kulturförderung unterstützt meist nur begrenzte Projekte und nicht den Künstler und seine langfristige Entwicklung als solche. Ist das Kunstwerk, das Design oder der Film fertig, fließt auch kein Geld mehr.Das macht die Gründung eines Unternehmens und die Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung als Alternative interessant."
Der ganze Artikel in der Online-Ausgabe der FAZ
Giovanni Guareschi