
Hippe Stadt, keine Studienbeiträge - kein Wunder, dass Berlins Hochschulen überrannt werden. Allein 16.466 Interessenten drängen an die TU - die hat allerdings lediglich 4423 Plätze im Angebot. Da Berlin bundesweit Studieninteressierte anzieht, haben auch einheimische Studienanfänger in der Notenkonkurrenz das Nachsehen. So fordern manche eine "Heimat-Quote".
"Von einer Quote für Kinder aus Berlin und Brandenburg, die sich angesichts solcher Zahlen viele Studierende und ihre Eltern wünschen, hält TU-Präsident Jörg Steinbach dennoch nichts. „Das kann nicht im Sinne der Freiheit der Berufswahl sein“, so der Präsident. An der TU Berlin seien gegenwärtig knapp 60 Prozent der Studierenden ‚Landeskinder'. „Aus unserer Sicht gibt es darum keine sachliche Grundlage für diese Diskussion.“ "
Der ganze Artikel in der Online-Ausgabe der Berliner Morgepost
Voltaire