
Seit einem Jahr ist Ines Pohl Chefredakteurin der taz. Die Frankfurter Rundschau fragt nach dem werten Befinden.
Pohl: Zudem folgt der taz-Kosmos einem anderen Koordinatensystem als der Rest der Welt. Es gibt kaum Oben und Unten, alles ist sehr informell. Ich musste die Sprache der taz lernen, die Art, wie hier kommuniziert wird.
FR: Wie wird denn kommuniziert?
Pohl: Zum Teil sehr laut. Auch an die Respektlosigkeit vor dem Amt musste ich mich erst gewöhnen.
FR: Sie hören sich an wie Horst Köhler.
Das ganze Interview in der Online-Ausgabe der Frankfurter Rundschau
Plinius