
Ein "nettes Tête-à-Tête. Kein gemeinsames Papier am Ende und damit keine Hausaufgaben an die Beteiligten", bilanziert die TAZ die BMBF-Bologna Konferenz vom vergangenen Montag.
<!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:purple; text-decoration:underline; text-underline:single;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> "Einzig Schavan kann dem einstudierten Konferenztheater etwas Dramatik verleihen. Unmittelbar nach dem Auszug der Konferenzkritiker erklimmt sie die Bühne. Sie, die die Aufforderung des Moderators mitzudiskutieren, zuvor dezent abgelehnt hatte, steht nun oben und donnert: "Das kann nicht unkommentiert bleiben." Und deklamiert dann einfach ihre Abschlussrede. Ihr Fazit: Wir machen alles richtig und sehen uns im nächsten Jahr wieder. The show must go on."
Der ganze Artikel Bologna-Reform gerät zur Farce in der Online-Ausgabe der taz
Vergil