
Die taz berichtet am Beispiel der Uni München über die Auswirkungen der Exzellenzinitiative. Während in einigen Bereichen die Gelder fließen, mit denen Spitzenkräfte abgeworben werden können, sehen andere Fächer in die Röhre.
"Seit 2002 ist die Zahl der Lehramtsstudierenden um ein Viertel gewachsen, Personal wurde jedoch eher abgebaut. "Hier zeigt sich das Elend der Bildungsrhetorik", sagt Kahlert und zückt eine Tabelle. In der Schulpädagogik, einem Fach, das alle zukünftigen LehrerInnen belegen müssen, teilen sich rund 1.500 Studierende einen Betreuer. "Gute Lehre und Exzellenz, das verträgt sich nicht", schlussfolgert der Chef des Lehrerbildungszentrums.
Der ganze Artikel Der Rest studiert bei McDonald's in der Online-Ausgabe der taz
Paul Watzlawik