
Vor kurzem tauchte der Verdacht in den Schlagzeilen auf, eine in der Charité entdeckte Wasserleiche könnte die Leiche der ermordeten Rosa Luxemburg sein. Nun gibt es die Möglichkeit mit Hilfe von Haarproben einer Großnichte den Verdacht zu bestätigen.
Die ganze Geschichte ist doch reichlich skurril: Eine Wasserleiche befindet sich 90 Jahre in der Charité, ohne dass sich jemand Gedanken macht, um wen es sich handeln könnte? Dann entsteht der Verdacht, es handele sich um Rosa Luxemburg. Und nun taucht auch noch eine bislang nicht bekannte Großnichte von Rosa Luxemburg auf...Gerichtsmediziner Tsokos, der mit dem Fall betraut ist, soll nun mit Hilfe von DNA-Material, das er u.a. aus einer Haar-Probe gewinnt, den Krimi lösen, doch das ist gar nicht so einfach:
"Doch der Mediziner warnte sofort vor zu hohen Erwartungen: "Wenn wir das DNA-Profil einer Großnichte und ihrer vermuteten Großtante isolieren können, kann man im günstigsten Fall nur mit einer Sicherheit von 60 bis 70 Prozent feststellen, ob sie tatsächlich miteinander verwandt sind."
Rosa Luxemburg wäre der Seelenfrieden auf jeden Fall zu gönnen!
Lesen Sie den ganzen Artikel:
DNA-Test: Haarprobe soll Luxemburg-Geheimnis lüften
Am Apolltempel zu Delphi