
Finanzkrise in den öffentlich-rechtlichen Medien angekommen?
FR-Online zitiert den Spiegel:
"ARD, ZDF und Deutschlandradio müssen sich wegen der Wirtschaftskrise und der steigenden Arbeitslosigkeit offenbar auf 400 Millionen Euro weniger Einnahmen in den Jahren 2009 bis 2012 einstellen."
Der Fernsehkonsument bangt vor billigen Produktionen und endlosen Wiederholungen und hofft, dass nicht Qualität aufgrund von Sparzwängen geopfert wird...
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400 Millionen Euro weniger?
Horaz