
Einer gängigen Pauschalansicht zufolge, machen Computerspiele einsam. Schließlich säße man allein vor dem Rechner und kommuniziere und interagiere nicht. Das ist falsch. Gerade bei internetbasierten findet Kommunikation und Interaktion statt. Nur eben im virtuellen und nicht mehr im real-sozialen Raum. Jedoch bergen Online-Spiele ein hohes Suchtpotential.
"Bei normalen Spielen
ist meist nach weniger als zwanzig Stunden der Abspann zu sehen. Bei
„World of WarCraft“ jedoch dauert es mehrere hundert Stunden, bis die
Figur die höchste Stufe erreicht. Und dabei hat sie nur einen Teil der
Spielwelt kennengelernt."
Der ganze Artikel Nicht einsam aber süchtig in der Online-Ausgabe der FAZ.
Seneca