
Für einige Ableger ist das Internet inzwischen nicht nur zu einer Kostenfalle geworden, sondern einige Portale schreiben inzwischen schwarze Zahlen und können sich selbst finanzieren.
Kritikpunkt quer über die meisten Angebote hinweg bleibt die Fixierung auf das Thema Quote - häufig zu sehen an endlosen (und oft recht sinnlosen Bildergalerien), aber jedes Bild ist ein Klick und alleine das zählt:
"Nach wie vor bestehe das Kernproblem im Netz, dass Erfolg an Klicks, also an Einschaltquoten, gemessen wird. Diese Quotenfixierung hält auch Mitautor Roland Schweins für gefährlich: “Nach den ersten Investitionen in ihre Webangebote stellte sich bei vielen Redaktionen der erhoffte Reichweitenzuwachs im Jahr 2007 nicht ein.” Dies sei auch einem Qualitätszuwachs – weg von der x-ten Fotostrecke barbusiger Damen hin zu fundierten Nachrichten – geschuldet. Bleibe der Reichweitenerfolg aber auch künftig aus, dürften sich Verlagsmanager erneut fragen, ob es sich überhaupt lohnt, fürs Netz ein teures Nachrichtenangebot zu produzieren." (Quelle: onlinejournalismus.de)
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