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Wer später liest, bleibt länger dumm

Wer später liest, bleibt länger dumm

21.03.2007

Unsere Harry Potters sind Bilderbücher, behauptet die taz, weil sie das wirksamste Rezept gegen Pisa-Schocks sind. Sie entzünden die Fantasie und entwickeln Sprache.

"Lesenlernen ist mühsam und erfordert Durchhaltevermögen. Das ist eine allzu deutsche Weisheit. Denn Bilderbücher zeigen: Kinder, die schon früh die Freude am Buch erleben, nehmen den Weg zum Selberlesen leichter, oft mühelos. Das Vorlesen von Bilderbüchern spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Sie verschmelzen Bild und Text. Sie kommen so dem bildhaften Denken von Kleinkindern entgegen. Gute Bilderbücher verbildlichen die Handlung des Textes nicht, sondern erschaffen durch besondere Bildsprache, künstlerische Gestaltung und kleine Details eine eigene Welt, die zum Eintauchen einlädt."

Lesen Sie den ganzen Artikel Wer später liest, bleibt länger dumm in der Online-Ausgabe der taz

              

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