Reticon-Reviews
Wir verweisen hier auf aktuelle Artikel in der Presse, die sich mit Bildung, Bildungspolitik und Neuen Medien auseinandersetzen. Da das Internet sehr kurzlebig ist, kann es passieren, dass gerade bei Zeitungsartikeln, Links schon nach einem Tag im Archiv der Zeitungen verschwinden und damit nicht mehr erreichbar sind.
Wenn Politik ist leiden die Schulen am meisten darunter: Hier tobt sich der Gestaltungswille gerne aus. So wird von Kiel bis München munter vor- und zurückreformiert. Dabei bleibt das Gymnasium unangetastet, während die Hauptschulen verkommen. Die taz besichtigt die Bildungsrepublik. Reticon-Review lesen
Bislang führte der Weg zum Studium ausschließlich durch das Abitur. Das ändert sich: Im Zuge der der sogenannten Bologna-Reform öffnen sich die Hochschulen auch für Absolventen von Fachschulen oder für Berufstätige, die eine dem Studium ähnliche Ausbildung und Praxiserfahrung mitbringen. Die Süddeutsche stellt Eva Scheerer vor, die nach ihrer Ausbildung als Krankenpflegerin und einer Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivmedizin in Regensburg Medizin studiert hat. Reticon-Review lesen
Die FAZ berichtet über Kunsthochschulen, die ihre Studenten systematisch darauf vorbereiten, Kulturunternehmer zu werden Reticon-Review lesen
Wenn deutsche Studierende ins Ausland gehen, streben sie vor allem in die Niederlande. Hochschulen wie die Uni Maastricht locken mit intensiver Betreuung. Nahezu jeder dritte Student kommt hier aus Deutschland. Reticon-Review lesen
Hippe Stadt, keine Studienbeiträge - kein Wunder, dass Berlins Hochschulen überrannt werden. Allein 16.466 Interessenten drängen an die TU - die hat allerdings lediglich 4423 Plätze im Angebot. Da Berlin bundesweit Studieninteressierte anzieht, haben auch einheimische Studienanfänger in der Notenkonkurrenz das Nachsehen. So fordern manche eine "Heimat-Quote". Reticon-Review lesen
Kleingruppen, kompetenzorientierte Prüfungsformen, praxisbezogenes Projektlernen - Unterrichten ist zur Unterhaltungsshow verkommen - findet Harald Martenstein und erklärt: "Ein guter Frontalunterricht bei einem guten Lehrer ist das Beste, was es gibt." Reticon-Review lesen
Nach dem Bachelor wollten viele Bachelor Absolventen der Universität Köln weiter studieren, um einen Master-Abschluss zu erwerben. Jetzt bekamen viele eine Absage. Auf die gut 200 Plätze hatten sich bundesweit gut 1700 Interessenten beworben. Die Kölner Studenten beklagen, gegenüber externen Bewerbern im Nachteil zu sein, da in Köln strenger als anderswo benotet würde. Reticon-Review lesen
Buffon