120 Teilnehmer aus Mittel- und Osteuropa werden am Debattier-Turnier für Studenten unter der Schirmherrschaft des Vizepräsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses Christoph Stölzl teilnehmen. Ziel ist es, mit rhetorischem Können um die Gunst des Publikums zu werben und mit überzeugenden Argumenten in die Finaldebatte zu gelangen.
In diesem Jahr findet das Central and Eastern European Tournament (CEET) erstmals auch in Form eines kleinen Turniers in deutscher Sprache statt.
In sechs Debatten-Runden streiten die Teilnehmer nach festen Regeln über aktuelle Themen in Europa. Höhepunkt des Turniers ist das englischsprachige Finale der besten acht Redner am Sonntag, 14. März 2004, 14 Uhr im Maxim-Gorki Theater. Alle Freunde des geschliffenen Wortes und der zivilisierten Diskussion sind herzlich dazu eingeladen.
DIE ZEIT initiiert und sponsort jährlich 6 Debattierturniere, die so genannten ZEIT-Debatten - die letzte Veranstaltung dieser Serie fand im Januar 2004 in Heidelberg statt.
Der Wettstreit verläuft nach den Regeln des "British Parliamentary Style", angelehnt an den Stil des britischen Unterhauses: Zu jedem Thema schlüpfen die Studenten in die Rolle der "Regierung" und "Opposition" und tragen ihre Argumente vor. Der Eintritt ist für Zuschauer kostenlos.
Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite der CEET oder auch auf den Webseiten der ZEIT
Lesen Sie auch den reticon- re:port von Karsten Stölzgen über die WORLD SCHOOLS DEBATE 2004 in Stuttgart




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