Der Spektrum-Verlag betreibt unter www.wissenslogs.de eine Reihe von Blogs, in denen sich unterschiedliche Autoren mit "Wissenschaftsthemen" auseinandersetzen. Die Plattform wird ab dem 16. Mai die Ergebnisse eines Workshops "Gibt es eine Wissenschaft der Religion – Die Evolutionäre Grundlage des religiösen Glaubens" dokumentieren.
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Templeton Lectures an der Universität Frankfurt.
Aus der Ankündigung:
Religion und Spiritualität gehören zur Grundausstattung menschlicher Kulturen überall auf der Welt. Ob Jesus, Mohammed, Buddha, geglaubt wird überall. Doch warum eigentlich? Ist Religiosität womöglich angeboren? Am Donnerstag, den 15. Mai treffen sich an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu Frankfurt Biologen, Pädagogen und Religionswissenschaftler im Rahmen der Templeton Research Lectures 2008 zum Workshop „Evolution der Religionen“, um diese Fragen interdisziplinär zu diskutieren.
Ein spannendes Thema - interessant dürfte auch sein, wie die "Blogs" die Diskussion aufgreifen und wie hier im Rahmen der Tagung die "neuen Medien" genutzt werden.
Weitere Informationen
- Templeton Research Lectures (Universität Frankfurt)
- Wissenslogs (Spektrum Verlag)
- Dr.
Michael Blume:
http://www.blume-religionswissenschaft.de/
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/natur-des-glaubens - Prof.
Dr. Hans-Ferdinand Angel:
http://www-theol.uni-graz.at/~angel/ - Dr.
Edgar Dahl:
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/libertarian - Ingo
Bading MA
http://studgendeutsch.blogspot.com/


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1 Kommentar(e) zu "Wissenslogs: Was nützt der Glaube? Ist Atheismus ein biologischer Nachteil?"... beim Humanistischen Pressedienst. Die Artikel sind inzwischen erschienen. Meiner z.B. hier: ... beim Humanistischen Presse... biologie/2008-05-16/ bedenke-das-ende-ist-religion-die-treibende- kraft-der-evolution Ich bin sehr gespannt, wie sich die Diskussionen weiterentwickeln werden, insbesondere natürlich auch unter Atheisten und Agnostikern. Ich bedaure es manchmal, daß sich Kirchen und theologisch Inspirierte mit vielen dieser Themen derzeit mehr und weiterführender beschäftigen als Kirchenkritiker. Konrad Lorenz sprach vor langer Zeit einmal von "Idealismus als Forschungshemmnis". Ist es an der Zeit, neuerdings von "Atheismus als Forschungshemmnis" zu sprechen? Wäre sicher auch eine interessante Thematik.
17.05.2008 13:11
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