Ab und an fühlen wir uns ja auch als Blog, daher zum Wochenende eine Ausflugsempfehlung für unsere Köln/Bonner Leser: Seit einigen Wochen wird der Wasserspiegel der Wahnbachtalsperre gesenkt, um die dortige Staumauer zu reparieren und so taucht nach und nach manches aus dem Stausee auf, was die letzten Jahre unter Wasser zugebracht hat.
Die Wahnbachtalsperre liegt zwischen Köln und Bonn, die Gegend ist Trinkwasserschutzgebiet und so versorgt die Talsperre einen großen Teil der Region mit Trinkwasser. Wir Bonner hier merken die Reparaturaktion, denn seit einigen Wochen müffelt das Wasser aus der Leitung hier wieder leicht nach Chlor, d.h. kein Wasser aus Wahnbach.
Wir haben ein paar Fotos mitgebracht:
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Mit dem Absenken des Wasserspiegels wird die Talsperre zu einem (noch) beliebteren Ausflugsziel, denn es taucht nach und nach manches aus dem See auf, was dort vor Jahren "versenkt" wurde. Der Betreiber erlaubt Besuchern (auf eigene Gefahr) die Wege rund um die Talsperre zu benutzen und so kommt man ziemlich dicht an die Talsperre heran. Als Startpunkt bietet sich Siegburg-Seligenthal an - der Weg zur Talsperre ist ausgeschildert. Die Betreiber bieten selbst eine "Aussichtsplattform" an - von der man allerdings die spannenden Punkte nicht sieht, daher würde ich empfehlen dort nur die Infotafeln anzuschauen und dann 150m weiter der Berg hinauf, dann geht rechts in den Wald ein Weg, der bis zur oberen Kante an den Stausee führt. Von dort hat man einen guten Blick quer über den See - incl. der Brücke, die wieder aufgetaucht ist.
Zuletzt gab es im Deutschlandfunk einen interessanten Beitrag über die Wahnbachtalsperre (der bisher leider nicht online verfügbar ist).
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