Heimlich still und leise hat die Süddeutsche Zeitung (endlich) RSS-Feeds eingeführt. Zumindest wir haben es schon sehr lange vermisst und uns immer wieder geärgert und dann die Einführung verpasst. Heute sind wir zufällig drauf gestoßen.
Den Link möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Die Süddeutsche bietet insgesamt 7 unterschiedliche Feeds an.
Was sind eigentlich RSS-Feeds?
Kurze Erklärung, warum wir uns so freuen: Ein RSS-Feed kann man sich quasi als Abonnement von Schlagzeilen vorstellen. Es gibt spezielle Programme, die abonnierte Feeds automatisch aktualisieren und dem Nutzer die jeweils neuesten Überschriften (incl. einer kurzen Zusammenfassung) präsentieren.
Wozu ist das gut?
Wir von reticon verschaffen uns z.B, mit RSS-Feeds immer einen schnellen Überblick über das tagesaktuelle Geschehen. Natürlich könnten wir alle Internetseiten auch per Hand im Webbrowser ansurfen, aber das kostet schlicht viel Zeit.
Wir sind deutlich effektiver mit RSS-Feeds. So haben wir auf einen Blick alle Schlagzeilen von Spiegel, Zeit, BMBF etcpp. so ziemlich alle Quellen zu denen wir Re:views schreiben. Finden wir eine Überschrift interessant und passend sind wir mit einem Klick auf der entsprechenden Seite.
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Und worüber wir uns heute freuen: RSS-Feeds der Süddeutschen
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