Umfangreiche Informationen zur Internetnutzung in Deutschland und im internationalen Vergleich sind auf der Website www.digitale-teilung.de zusammengefasst.
Die Inhalte dieser Internetseite sind Ergebnis einer Sekundäranalyse nationaler und internationaler Studien zur (Nicht-)Nutzung des Internets, die im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) von der ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH und dem Europäischen Medieninstitut e. V. (EIM) unter dem Titel "Deutschland und die digitale Welt - Update Internet 2003" durchgeführt wurde.
Zentrales Ergebnis der neuen Analyse: Die Bedeutung des Internets für den Einzelnen wächst mit der Dauer der Nutzung. Sind sie erst "drin", wollen die "Onliner" das Internet nicht mehr missen. Bei den "Offlinern" sind es mehr und mehr persönliche Motive, die die Nichtnutzung erklären. Für Jugendliche ist das Internet mittlerweile ein "Muss". Unterhaltung und Kommunikation stehen für sie dabei an erster Stelle.
In den Blickpunkt rückt nach Ansicht der Autoren außerdem die Tatsache, dass nicht nur "Onliner" und "Offliner" unterschieden werden können. Die Qualität der Nutzung innerhalb der Gruppe der "Onliner" ist so unterschiedlich, dass hier inzwischen von einer neuen Dimension der Digitalen Teilung gesprochen werden kann: Zwischen jenen, die das Internet kompetent zu ihrem Vorteil anwenden und anderen, die das Medium lediglich rudimentär und ausschließlich zur Zerstreuung und Unterhaltung nutzen. Erkennbar wird diese Teilung der Onliner insbesondere anhand der Faktoren Bildung und Einkommen.
Diese und andere Ergebnisse der Sekundäranalyse stehen nun als Online-Dokumente unter www.digitale-teilung.de zum Download bereit.
quelle: digitale-teilung.de
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