Ich hatte Anfang November letzten Jahres auf eine "Studie" der Stiftung Lesen hingewiesen: "Vorlesen fördert die Entwicklung von Kindern". Ich habe das damals zum Anlass genommen, kurz auf die meiner Meinung nach nicht schöne Kombination aus "PR-Arbeit" mit "Studien" einzugehen. Einen großen Abnehmer scheint ant jetzt mit dem Apothekenmagazin gefunden zu haben.
Wer unsere damalige Meldung nachlesen möchte: Vorlesen fördert die Entwicklung von Kindern
"Wenn Eltern ihren Kindern oft vorlesen, ist diese Zeit eine wertvolle Investition in deren Zukunft. Denn Vorlese-Kinder sind später besser in der Schule, treiben mehr Sport und spielen häufiger ein Instrument. Das berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie" unter Berufung auf die Stiftung Lesen aus Mainz."" (Quelle: Pressemitteilung Apothekenmagazin, Baby und Familie 1/2012)
Na, ist doch schön, wenn man sieht, dass PR-Arbeit funktioniert.
Und wie schon im letzten Jahr gesagt - Vorlesen finde ich eine gute Sache und bin da selbst thematisch mehr als positiv vorbelastet. Nichtsdestotrotz gefällt mir das Herangehen und Promoten des Themas so nicht.
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