Ziel des Projektes ist es, unterschiedliche Ausbildungsmodelle in der Chemie (Bachelor-, Diplom-, Masterstudium) mit einer webbasierten, interaktiven Lernplattform zu unterstützen.
Der Lehrer benutzt dieses XML-basierte Baukastensystem zur Zusammenstellung vernetzter, frei skalierbarer Lerntrajektorien. Das System motiviert zu explorierendem, die Grenzen der klassischen Bildung überwindendem Lernen.
Der Projektverbund vereint 16 Hochschullehrer und 180 Mitarbeiter in 29 Teilprojekten an 16 Hochschulen in Deutschland, Großbritannien und der Schweiz.
Das FIZ CHEMIE Berlin koordiniert die reibungslose Zusammenarbeit der Hochschulpartner und schafft geeignete Kommunikationsstrukturen für die dezentralen Entwicklerteams. Die rasche Weiterentwicklung und Vernetzung der Lehrinhalte wird damit garantiert.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (fördert dieses Leitprojekt der Bundesrepublik Deutschland über einen Zeitraum von fünf Jahren (bis 2004).
Das FIZ CHEMIE Berlin koordiniert die reibungslose Zusammenarbeit der Hochschulpartner und schafft geeignete Kommunikationsstrukturen für die dezentralen Entwicklerteams. Die rasche Weiterentwicklung und Vernetzung der Lehrinhalte wird damit garantiert.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (fördert dieses Leitprojekt der Bundesrepublik Deutschland über einen Zeitraum von fünf Jahren (bis 2004).
Exemplarische Lehrinhalte des Chemiestudiums werden für ein zeit- und ortsunabhängiges Studium mit vielfältigen multimedialen Elementen versehen und angeboten. Zu diesen zählen räumliche Molekülstrukturen, Prozessanimationen, die Simulation von Reaktionen und der virtuelle Umgang mit Geräten und Anlagen.
Das flexible didaktische Konzept ermöglicht den Einsatz des Systems auch in der gymnasialen Oberstufe, für den Unterricht von Chemie als Nebenfach und in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Kurze Tests am Ende jeder Lerneinheit ermöglichen die Selbstkontrolle des Lernerfolgs.
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