Laut einer aktuellen Befragung im Rahmen der WM-Langzeitstudie wird dieses Minus durch ein gesamtwirtschaftliches Plus jedoch mehr als ausgeglichen.
"Deutschlandweit lässt sich der Produktivitätsverlust auf rund 0,4% des Bruttoinlandsprodukts hochrechnen", so Prof. Dr. Markus Voeth vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Hohenheim.
Dem stünden 4,7 Milliarden Euro gegenüber, mit denen die Fans den Konsum während der Fußball-WM zusätzlich anheizten. Fast die Hälfte entfalle auf die Getränke-Industrie und Gastronomie, die mit 2,1 Milliarden Umsatzplus noch vor den Fanartikeln liege.
Weitere Informationen unter www.wm-studie.de
(Quelle: IDW)
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