In den Themenwochen Online-Lernen steht aktuell bei rpi-virtuell das Thema E-Portfolio im Fokus. Die Arbeit mit Portfolios kommen in den letzten Jahren immer wieder ins Gespräch und nehmen einen größeren Raum in der Bildung ein.
Die Artikel bei rpi-virtuell geben einen guten Überblick über das grundsätzliche Thema "Portfolio" und im weiteren dann die Rolle, die Medien bei der Erweiterung hin zu "E-Portolios" spielen können.
"Portfolioarbeit setzt bei den Kompetenzen und Interessen an. Als Lehrende vollziehen wir einen Perspektivwechsel: Wir orientieren uns an den Stärken der Menschen, mit denen wir zu tun haben." (Quelle: rpi-virtuell)
Ich habe Portfolios immer mit einem gewissen Zwiespalt betrachtet. Auf der einen Seite kann ich z.B. die Erwachsenenbildung verstehen, die gerne den "informellen" Part des Lernens z.B. für Bewerbungen verfügbar machen möchte. Nehmen beide Seiten (Lerner und Lehrer) daran teil, wird vieles im Lernprozess transparenter und ist auch einfach besser dokumentiert. Ob man solche Portfolios dann aber bei der nächsten Bewerbung nutzen möchte ist die zweite Frage - hier läuft es vielleicht auf abgestufte Portfolios für unterschiedliche Zwecke hinaus.
Auch im schulischen Kontext spielen Portfolios inzwischen eine größere Rolle - hier bieten die Artikel bei rpi-virtuell einen guten Start:
Portfolio und E-Portfolio: "Keine Methode, sondern eine Einstellung!"
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