Das Pendler-Dasein gehört heute für viele Menschen zum Alltag. Von vielen wird eine höhere Mobilität gerade von Arbeitnehmern seit Jahren gefordert - doch wie wirkt sich Pendel auf die Beziehung aus? An der HU Berlin untersucht nun Forschungsprojekt diese Frage.
Die Untersuchung wird an der HU Berlin von Prof. Dr. Jens B. Asendorpf und cand. Psych. Cosima Farr vom Psychologischen Institut der Humboldt-Universität in Form einer Online-Befragung durchgeführt.
" Warum wird überhaupt gependelt? Welchen speziellen Herausforderungen müssen sich Menschen in Pendler-Beziehungen stellen? Aber auch Stärken die womöglich in dieser Beziehungsform stecken werden betrachtet.
Gesucht werden Menschen ab 18 Jahren, die mit Ihrem Partner zusammen leben, wobei mindestens einer von beiden regelmäßig – beispielsweise aus beruflichen Gründen – für mehrere, aufeinander folgende Nächte vom gemeinsamen Wohnort abwesend ist. Dabei interessiert sowohl die Sicht des Pendlers, als auch die des nicht-pendelnden Partners. Die Beantwortung der Fragen soll die Beziehungsforschung vorantreiben und gleichzeitig Ansätze für die Unterstützung der Pendler-Paare aufzeigen." (Quelle: HU Berlin)
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