Die Langzeitstudie PAIRFAM "Beziehungs- und Familienentwicklungspanel" geht in die nächste Runde. Die DFG hat einer Weiterförderung zugestimmt. Die Studie ist insgesamt auf 14 Jahre angelegt, in ihr wird das familiäre Zusammenleben in Deutschland untersucht. Beteiligt sind die Universitäten Bremen, Mannheim, München und Chemnitz.
"Ziel der insgesamt auf 14 Jahre angelegten Untersuchung ist es, junge Erwachsene über einen längeren Zeitraum mit ihrem persönlichen und sozialen Umfeld in den Blick zu nehmen. Die im Abstand von jeweils einem Jahr durchgeführten Befragungen erlauben aufschlussreiche Antworten auf eine Vielzahl von Fragen aus dem breiten Spektrum an beziehungs- und familienrelevanten Themen: Möchte man lieber in einer Partnerschaft leben oder allein? Was sind die Gründe für oder gegen eine Partnerschaft? Wie entstehen Paarbeziehungen und wie entwickeln sie sich? Was hält Paare zusammen, was treibt sie auseinander? Welche Faktoren sprechen für und welche gegen eigene Kinder? Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein erstes oder ein weiteres Kind? Welche Erfahrungen werden mit den eigenen Kindern gemacht? Wie gut sind die Beziehungen zwischen den jungen Erwachsenen und ihren eigenen Eltern bzw. Stiefeltern?" (Quelle: Pressemitteilung TU Chemnitz)
Wie in einem sauberen Studiendesign üblich stehen die statistischen Daten für wissenschaftliche Zwecke interessierte Forschern zur Verfügung (hierzu muss ein Datenweitergabevertrag mit dem Projekt abgeschlossen werden)
Weitere Informationen über die Studie
- Begleitende Webseite: PAIRFAM
- Pressemitteilung TU Chemnitz
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