Darüber hinaus hat es der Wurm, der auch unter den Namen W32.Blackmal.E@mm, Troj/KillAV.GR, W32/MyWife.d@MM und WORM_GREW.A bekannt ist, es aber auch auf Dateien mit den Endungen .zip, .pdf, .pds oder .rar abgesehen, die nach der Attacke unbrauchbar werden.
"Bei Nyxem.E handelt es sich um einen speziellen Angreifer, da er sehr destruktiv unterwegs ist. Während andere Würmer und Viren darauf aus sind, Computer zu sogenannten Spam-Bots umzurüsten, hat Nyxem.E ausschließlich die Zerstörung von Daten zum Ziel", fasst Sicherheitsexperte Rüdiger Trost von F-Secure die derzeitige Bedrohung gegenüber pressetext zusammen.
Neben einem aktuellen Virenschutz rät Trost zu besonderer Vorsicht bei Dateianhängen, selbst wenn sie von bekannten E-Mail-Adressen abgeschickt wurden.
Grundsätzlich gilt, dass Dateianhänge nur dann geöffnet werden sollten, wenn der Absender bekannt, bzw. die Versendung von ausführbaren Dateien vorher abgesprochen oder vom Empfänger verifiziert wurde.
Weitere Informationen zum E-Mail-Wurm und zur IT-Sicherheit bei
heise.de
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(Quelle: Lehrer-Online / heise)
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