Die DFG und das Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW fördern
in einem Forschungsverbund das Projekt Medien und interkulturelle
Kommunikation. Vier Universitäten sind an dem Verbund beteiligt, der
Sonderforschungsbereich ist an der Universität Köln angesiedelt.
Neben der Uni Köln sind noch die Ruhr-Uni Bochum, die Uni Bonn und die Rwth Aachen beteiligt.
Zentrale Fragen der Forschung sind:
"Forschungsleitende Perspektive aller Projekte ist dabei ein
verfahrensbezogener Medienbegriff, der es erlaubt, mediale Praktiken
als kulturelle Formierungsleistungen zu begreifen. In seiner
Programmatik konzentriert sich das Kolleg in der dritten Förderphase
besonders auf Strategien der Sichtbarmachung und Evidenzstiftung sowie
die Frage nach der Instituierung von Beobachtungsverhältnissen in
Mediendiskursen." (Quelle: Pressemitteilung IDW)
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