IBM hat mit dem Programm "MentorPlace" ein Projekt aufgebaut, mit dem junge Frauen für Technik und IT interessiert werden sollen. Das Mentorenmodell sieht vor, dass IBM Mitarbeiterinnen über neun Monate als Ansprechbartnerin interessierten Schülerinnen für Beratung und Diskussion zur Verfügung stehen.
In Deutschland haben sich inzwischen über 20 Schulen an dem Projekt beteiligt. IBM bietet dieses Mentorenprogramm für junge Frauen weltweit an (bisher in 26 Ländern).
Ziel des Projekts ist laut IBM:
Auf der begleitenden Internetseite finden Sie weitere Informationen und Erfahrungsberichte aus einer Stuttgarter und einer Berliner Schule. Liest man die Berichte, wird klar, dass IBM (natürlich) auch ein Eigeninteresse verfolgt und die eigenen Produkte im Kommunikationsbereich zeigt. Wichtig ist, dass die Balance gehalten wird - sicher eine Aufgabe der beteiligten Lehrer und Schulen. Grundsätzlich ist ein solches Engangement natürlich sehr zu begrüßen."Den Schülerinnen wird somit die Möglichkeit gegeben, sich im Rahmen dieser Projektarbeit mit dem Internet und verschiedenen Anwendungsprogrammen auf dem Computer vertraut zu machen. Die Mädchen werden von den Mentorinnen ermuntert und unterstützt, diese Projekte mit allen technischen Möglichkeiten zu bearbeiten und anschließend zu präsentieren. Insgesamt soll mit MentorPlace bei den Mädchen das Interesse an Berufen in der IT-Branche geweckt werden." (Quelle: IBM)
Weitere Informationen unter IBM Mentor Place
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