In seinem neuen Buch "The Cognitive Style of Power Poin" (Graphics Press LLC, Cheshire, Connecticut 2003), kritisiert Edward R. Tufte, Professor für Grafikdesign an der Yale-Universität, dass es mit dem Präsentationsprogramm PowerPoint von Microsoft, nicht möglich sei, Zusammenhänge eines Sachverhalts angemessen darzustellen.
Tufte kritisiert besonders den Zwang zu Strichaufzählungen, der von PowerPoint ausgehe. Es sei falsch, komplexe Gedankenschritte und Argumente in Listen aufzugliedern. Wörter wie "weil" oder "deswegen", die Kausalzusammenhänge erklärten, fielen so unter den Tisch. Tufte schwört laut "wirtschaft & weiterbildung" (Heft 3/2004) auf Overhead-Projektoren, Handouts und geschliffene Vorträge.
quelle: wirtschaft & weiterbildung
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