Wie bildungsklick.de meldet, sollen Arbeitnehmer nun denn auch ihre Kaffeepause zur Weiterbildung nutzen. Hintergrund ist die Forderung, dass Betriebe ein besseres Zeit- und Wissensmanagement einführen sollten.
Damit Mitarbeiter aber diese Qualität erbringen brauchen sie auch schlicht die Zeit, um sich fortzubilden. Für Betriebe ist hier der Spagat zwischen notwendiger Qualität und dem Kostenfaktor der Weiterbildung. Ein klassisches Problem, an dem seit Jahren in der betrieblichen Weiterbildung gearbeitet wird. Ziel ist es immer die Kosten möglichst gerin zu halten (geringe Zeiten, effektive Trainings, wenig Zeit weg vom Arbeitsplatz) - trotzdem soll die Fortbildung zu gewünschten Erfolg führen.
Die Kaffeepause in Weiterbildung umzufunktionieren ist da sicher nicht der erste und beste Schritt. Die bei bildungsklick vorgestellte Psychologieprofessorin Dr. Bärbel Bergmann von der TU Dresden bezieht das dann auch eher auf einen "Erfahrungsaustausch", denn auf klassisches Lernen.
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