In einer "langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten" bieten die Schreibzentren von fünf Hochschulen ihren Studierenden stationäre Hilfe bei der Wiederbelebung totgesagter Schreibprojekte: Text-Experten und jede Menge Kaffee stehen Donnerstag ab abends bereit, um Hausarbeiten, Bachelor-Thesis oder Referatsausarbeitungen endlich zu Ende zu bringen.
Alle Semesterferien wieder: Tausende Studierende sitzen allein an ihren Haus- und Abschlussarbeiten. Viele von ihnen haben dabei große Probleme. Sie verfransen sich in nicht endender Recherche, finden keinen roten Faden oder wissen gar nicht, wie und wo sie anfangen sollen.
Jetzt bieten Schreibzentren von sechs Hochschulen die Gelegenheit, lang aufgeschobene Aufgaben zu meistern: Am Donnerstag, 10. März, können Studierende sich in einer gemeinsamen "langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten" tatkräftige Unterstützung beim Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten oder anderen akademischen Texten holen: Ausgebildete Schreibtutoren, Arbeitsmöglichkeiten mit Internet-Zugang und ausreichend Kaffee stehen den Studierenden zur Verfügung.
Die erste bundesweite lange Nacht wird von den Schreibzentren der Universitäten Frankfurt/Oder, Bielefeld, Hildesheim, Darmstadt und Göttingen veranstaltet.
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