Kontakt  Presse  reticon-Redakteure   Impressum   Datenschutz  
reticon Bildung und Neue Medien
reticon - Bildung und Neue Medien

Kultusministerkonferenz bleibt und muss sparen

Logo KMK

Kultusministerkonferenz bleibt und muss sparen

21.10.2005, (MR)

Nachdem im letzten Jahr die Existenz der Kultusministerkonferenz (KMK) in Frage gestellt wurde, scheint nun aber der Fortbestand gesichert. Die KMK wird allerdings Stellen abbauen müssen und sich auf die Kernaufgaben beschränken.

Dass die KMK weiterexistieren soll geht aus den Beschlüssen der Ministerpräsidentenkonferenz hervor, die u.a. den Haushalt der KMK billigten:
"Zum Thema Bildungspolitik, die einvernehmlich Sache der Länder bleiben soll, billigten die Ministerpräsidenten den Haushalt der Kultusministerkonferenz (KMK). Nun soll die KMK reformiert werden, dazu gehört auch, daß 30 Stellen bis 2008 abgebaut werden. Das sind 15 Prozent der gesamten Stellen." (Quelle: FAZ)

Wie die KMK-Reform aussehen wird geht aus einer Pressemeldung anlässlich der Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz Mitte Oktober in Bonn: http://www.kmk.org/aktuell/pm051014.htm

Und auch wenn die KMK sparen muss, jedes Mal wenn wir die Seite aufrufen stockt uns etwas der Atem, wie alt doch das Webdesign dort ist. Ein normaler Firefox wird gnadenlos "abgefangen", Frames beglücken das Auge und so richtig barrierefrei ist das sicher nicht. Bleibt zu hoffen, dass hier etwas geändert wird, auch wenn viele Stellen abgebaut werden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der Kultusministerkonferenz

 

Informationen zum Artikel

blog comments powered by Disqus

RSS & Social Media

rss-Bild
rss-Bild
rss-Bild
rss-Bild

myreticon

E-Mail
Passwort Login

Infos & Hilfe | Registrieren

Kostenlose Newsletter

Wöchentliches Newsletter
Tägliche Medientipps

E-Mail:  

reticon-Quiz

Von wem stammt der Satz "Die besten Diagnosen stellt immer der Pathologe"?

Lothar de Maiziere
Gregor Gysi
Hyppokrates
Helmut Kohl
Otto Graf Lambsdorff

» Alle reticon Quiz-Fragen

Sprüche & Zitate

Am Anfang war das Wort, am Ende war es fort.

Ulrich Erckenbrecht