In der Süddeutschen Zeitung findet sich ein schöner Artikel von Nicola Holzapfel. Demnach haben gerade IT-Beschäftigte eine hohe Chance an Burnout zu erkranken. Richtig gut kommt in diesem Zusammenhang auch die Teamarbeit nicht weg.
Die IT-Branche scheint sich in dieser Disziplin nach einer Studie des Institut für Arbeit und Technik (IAT) deutlich von anderen Berufsgruppen abzusetzen. Stress, Zeitdruck, Überstunden sind die wesentlichen Faktoren, die alle ihren Teil zum Burnout beitragen.
Aber beide Seiten - Arbeitgeber und Arbeitnehmer können etwas an der Situation verändern, bzw. sollten dieses tun, damit der IT- und Informatikbereich ein interessantes Tätigkeitsfeld bleibt, das nicht nach einigen Jahren seine Beschäftigten "ausgelaugt" hat.
"Wie die Studie zeigt, hinterlassen diese Belastungen deutliche Spuren. 30 Prozent der befragten Projektarbeiter konnten nach der Arbeit nicht abschalten. 40 Prozent wiesen Anzeichen eines Burnouts auf. Darunter verstehen die Wissenschaftler einen "chronischen Prozess des Erschöpfens der eigenen körperlichen und seelischen Reserven". "Er ist gekennzeichnet vom Gefühl, durch die Arbeit ausgelaugt und ausgebrannt zu sein. Die Symptome umfassen dabei Gefühle exzessiver Müdigkeit und Energielosigkeit, eine erhöhte 'Dünnhäutigkeit' und Ungeduld in Belastungssituationen, Demoralisierung, Gleichgültigkeit und Zynismus", heißt es in der Studie." (Quelle: Süddeutsche Zeitung)Lesen Sie den ganzen Artikel in der Süddeutschen Zeitung:
Das Burnout-Projekt
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