Das Institut für Arbeit und Technik (IAT) hat eine Studie vorgestellt, die die Rolle der Schule im Rahmen der beruflichen Orientierung von Jugendlichen betrachtet. In unserem Bildungssystem ist der Übergang in die Berufswelt eines der Kernproblene. Die Arbeitslosenquote bei Jugendlichen ist erschreckend groß.
Zugleich haben wir eine Art Paradox: Der Mangel an Fachkräften wird oft beklagt - zugleich gibt es viele Arbeitslose (Jugendliche), die entweder nicht, zu gering oder im falschen Bereich ausgebildet sind.
Ein Lösungsansatz sind Netzwerke und Kooperationen zwischen den Akteuren in diesem Bereich. Dazu gehören neben den Schulen und Bildungseinrichtungen in erster Linie Unternehmen, Gewerkschaften, Verbände und natürlich die Arbeitsagenturen.
Die IAT-Studie steht komplett als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. Auf über 100 Seiten wird detailliert auf die Rolle und die Möglichkeiten der Schule in Verbindung mit derartigen Netzwerken eingegangen.
Der Bericht ist eine Sammlung von Beiträgen, die das Ergebnis einer Tagung aus dem Jahre 2004 der IAT sind.
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