Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat sich in einer Stellungnahme zum geplanten Hochschulpakt 2020 kritisch geäußert. Wie bildungsklick.de berichtet warnt HRK-Präsidentin Wintermantel davor, dass geplanten Mittel nicht ausreichen werden.
Falls die nötigen Mittel nicht bereitgestellt würden, müsste das in letzter Konsequenz zu mehr Zulassungsbeschränkungen und damit schlicht zu wenigen Studienplätzen führen."Die HRK-Präsidentin dazu: "Wir erkennen das vorgelegte Angebot sehr wohl als eine gemeinsame Anstrengung von Bund und Ländern an. Die bisher vorgelegten Zahlen gehen aber von zu niedrigen Kosten pro Studienplatz sowie von einer geringen Übergangsquote von Schule zur Hochschule aus. Sie berücksichtigen weder die nötigen Bauinvestitionen noch die erforderlichen zusätzlichen Kapazitäten für den Bologna-Prozess. Wenn die Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse tatsächlich zu einer Qualitätsverbesserung der Lehre führen soll, sind entsprechende Mittel besonders zur Erhöhung der Betreuungsrelation unabdingbar."" (Quelle: bildungsklick.de)
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