Das Statistische Bundesamt hat heute die Zahlen zur Hochschulfinanzierung 2007 veröffentlicht. Mit 33,3 Milliarden Euro haben die deutschen Hochschulen damit 3,6 Prozent mehr ausgegeben als noch im Jahr zuvor. Über die Hälfte des Geldes wurde dabei in Personal investiert.
"Die Ausgabensteigerungen konnten die Hochschulen weitgehend über höhere eigene Einnahmen finanzieren. 2007 nahmen die Einnahmen aus Beiträgen der Studierenden gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Milliarden Euro auf rund 1,0 Milliarden Euro zu. Dies ist in erster Linie auf die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in sieben Bundesländern im Laufe des Jahres 2007 zurückzuführen. Die Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und
Vermögen, die zu über 90% von medizinischen Einrichtungen als Entgelte für die Krankenbehandlung erwirtschaftet wurden, beliefen sich auf 11,3 Milliarden Euro ( 4,3%). Außerdem warben die Hochschulen im Jahr 2007 Drittmittel in Höhe von 4,3 Milliarden Euro ( 10,5%) ein." (Quelle: Destatis)
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