An der FU Berlin werden in einem Forschungsprojekt Gewaltpräventionsmaßnahmen an Schulen erforscht, um z.B. "Amokläufe" möglichst verhindern zu können, indem man schon im Vorfeld Situation erkennt und handeln kann.
Hierzu sucht die FU Berlin Partnerschulen im Raum Berlin und Brandenburg, die an dem Forschungsprojekt teilnehmen möchten.
" Ziel des Forschungsvorhabens mit dem Namen „NETWASS“ (Networks against School Shootings) ist es, Anleitungen und Richtlinien für Lehrer und Erzieher zu entwickeln, um Warnsignale erkennen und Gefahren im Vorfeld abwenden zu können. An dem Projekt, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird und mit dem kommenden Schuljahr startet, sollen jeweils 40 Schulen in den Ländern Berlin, Brandenburg und Baden-Württemberg teilnehmen.
Beteiligen können sich alle Schulformen außer Sonderschulen. Das Projekt umfasst im ersten Schulhalbjahr eine Informationsveranstaltung für Lehrer und Schulmitarbeiter sowie die Bildung eines Krisenpräventionsteams. Insgesamt sieben Monate lang werden die Wissenschaftler die Präventionsteams in den Schulen im Anschluss begleiten, um die Entwicklung von Krisenpräventionsverfahren zu unterstützen." (Quelle: PM FU Berlin)
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