Internationale Projektteams, Konferenzen via Internet und Weiterbildung im virtuellen Raum: Die Vision von flexiblen Arbeitszeiten und -formen ist rein technisch bereits Wirklichkeit. Dennoch zögern viele Unternehmen, diese neue Arbeitsform auch praktisch zu nutzen.
Welches Einsatzszenario einer virtuellen Umgebung sich für welchen Anwendungsfall eignet, erläutert Fraunhofer IAO am Montag, 28. Juni 2004, auf dem Forum "Kooperation in virtuellen Umgebungen" im Institutszentrum Stuttgart. Ob ganz einfach über einen Browser am PC oder mit immersiven Virtual-Reality-Systemen, die über entsprechende Projektions- und Bedienschnittstellen eine virtuelle Zusammenarbeit im dreidimensionalen Raum ermöglichen:
Das Forum informiert umfassend darüber, welche Variante für welchen Fall sinnvoll ist. Dabei berücksichtigen die Vorträge sowohl die organisatorische, technische als auch die soziale Dimension von Kooperationen in virtuellen Umgebungen.
Erfahrungsberichte wie u. a. der BMW AG, die bereits kooperative Anwendungen bei der Werkzeugkonstruktion einsetzt, oder der Polizei Rheinland-Pfalz, die Besprechungen per e-conferencing durchführt, ergänzen das Programm um wertvolle Einschätzungen aus der Praxis.
Zusätzlich demonstriert Fraunhofer IAO den Virtual Team Room "VITERO". Das eigenentwickelte System bietet den Usern - auch in Gruppensituationen - eine schnelle Orientierung und wird den hohen Anforderungen an effiziente Kommunikation gerecht.
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quelle: idw
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