Das Hans-Bredow-Institut hat seinen Forschungsbericht 2010/2011 veröffentlicht. Auf knapp 90 Seiten gibt er einen guten Überblick über die Aktivitäten des Instituts.
"Innerhalb dieser Programmatik ist das Institut bestrebt, Forschungsfragen zu bearbeiten, die gesellschaftlich relevant sind. So hat es sich im Berichtsjahr wieder in vielfältiger Weise mit Fragen des Jugendmedienschutzes auseinandergesetzt und die fachliche und rundfunkpolitische Diskussion durch Analysen zu anreizbasierten Steuerungsmodellen angeregt. Die Expertise des Instituts wird in diesen Zusammenhängen rege nachgefragt." (Quelle: Hans-Bredow-Institut)
Weitere Informationen
Informationen zum Artikel