Das Hans-Bredow-Institut hat gemeinsam mit dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der FH Köln (Prof. Fritz) in einem Projekt das große Thema "Computerspiele" näher untersucht. Die Ergebnisse wurden im Februar auf einer Fachtagung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Aus der Ankündigung:
"Im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) führt das Hans-Bredow-Institut in Kooperation mit dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Fachhochschule Köln ein 15-monatiges Projekt durch, das drei wesentliche Ziele verfolgte:
(a) Eine Bestandsaufnahme der vorliegenden wissenschaftlichen Befunde zu Nutzung, Potentialen und Risiken von Computerspielen vorzunehmen und die Ergebnisse zu bewerten.
(b) Eigene empirische Daten zu Nutzungsgewohnheiten, kompetenzfördernden und riskanten Nutzungspraktiken sowie möglichen Risikofaktoren zu erheben, wobei quantitative und qualitative Methoden kombiniert werden.
(c) Auf Grundlage der Aufarbeitung des Forschungsstands sowie der Ergebnisse der eigenen Erhebungen schließlich zielgruppengerechte Handlungskonzepte und -empfehlungen für die medienpädagogische Praxis der LfM und anderer Multiplikatoren zu formulieren." (Quelle: Hans Bredow Institut)
Weitere Informationen
- Zusammenfassung der Studie
- Veröffentlichung: Jürgen Fritz, Claudia Lampert, Jan-Hinrik Schmidt und Tanja Witting (Hrsg.)
Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern: Gefordert, gefördert, gefährdet (35,- EUR im VISTAS Medienverlag) - Tagungsbericht
- Pressemitteilung LFM
- Tagungsankündigung: Kompetenzerwerb, exzessive Nutzung und Abhängigkeitsverhalten bei Computerspielen
- FH Köln: Forschungsschwerpunkt - Wirkung virtueller Welten (Prof. Fritz, Prof. Kaminski)
- LFM: Fragen und Antworten zu Computerspielen
Informationen zum Artikel