Am 24. August ist die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross
gestorben. Sie wurde 78 Jahre alt. Einen internationalen Ruf erlangte
sie durch die Beschäftigung mit dem Sterben und dem Tod. Ihre
Auffassung war es, durch die Begleitung von Sterbenden zu lernen. So
führte sie viele Interviews mit sterbenden Menschen.
Neben Kritik
aus der Welt der Ärzte bekam sie von ihren Patienten viele positive
Rückmeldungen über ihr Interesse und ihre Vorgehensweise.
Auf Wikipedia findet sich ein schönes Zitat über ihre Auffassung:
"In
der Schweiz wurde ich nach dem Grundsatz erzogen: arbeiten, arbeiten,
arbeiten. Du bist nur ein wertvoller Mensch, wenn Du arbeitest. Dies
ist grundfalsch. Halb arbeiten, halb tanzen. Das ist die richtige
Mischung! Ich selbst habe zu wenig getanzt und zu wenig gespielt."
(Kübler-Ross, zit. nach Wikipedia)
(Kübler-Ross, zit. nach Wikipedia)
Auf Arte findet sich am Mittwoch (01.09.2004) ein Beitrag über Frau Kübler-Ross im Rahmen des Themenabends "Wenn Kinder sterben", nähere Informationen in unseren News und den Medientipps.
Weitere Informationen über Elisabeth Kübler-Ross bietete
Wikipedia
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