Kontakt  Presse  reticon-Redakteure   Impressum   Datenschutz  
reticon Bildung und Neue Medien
reticon - Bildung und Neue Medien

E-Mailprogramm Thunderbird 1.5

E-Mailprogramm Thunderbird 1.5

12.01.2006, (MR)

Mozilla hat das beliebte E-Mailprogramm Thunderbird am 11. Januar 2006 in der Version 1.5 freigegeben. Einige Neuerungen und Verbesserungen haben ihren Weg in die Version 1.5 gefunden.
So wurde u.a. die Spam-Erkennung weiter verbessert, Thunderbird verfügt nun über eine automatische Rechtschreibprüfung.
Die neueste Version erhalten Sie direkt auf der Startseite von www.mozilla-europe.org

Leider ist nach der Installation erst einmal nur ein englisches Wörterbuch vorhanden, wer denn deutschsprachige Mails automatisch überprüfen lassen möchte, muss sich zuerst das deutsche Wörterbuch herunterladen und als Erweiterung installieren.
Kleine Kurzanleitung:

  1. Installieren Sie sich Thunderbird und richten Sie sich Ihr Mailkonto ein
  2. Speichern Sie sich das deutsche Wörterbuch
    Achtung: Rechtsklick auf den Link und dann auf "Ziel speichern unter", ansonsten installieren Sie das Wörterbuch in Firefox
  3. Starten Sie Thunderbird, gehen Sie auf den Menüpunkt Extras->Erweiterungen
    Klicken Sie auf Installieren und wählen Sie die eben heruntergeladene Datei spell-de-DE.xpi aus
  4. Bestätigen Sie die Abfrage durch Klick auf Jetzt Installieren
  5. Nach einem Neustart von Thunderbird sollte die Rechtschreibkontrolle automatisch funktionieren

 

Informationen zum Artikel

blog comments powered by Disqus

Verwandte Reporte

  • Keine verwandten Reporte gefunden.

RSS & Social Media

rss-Bild
rss-Bild
rss-Bild
rss-Bild

myreticon

E-Mail
Passwort Login

Infos & Hilfe | Registrieren

Kostenlose Newsletter

Wöchentliches Newsletter
Tägliche Medientipps

E-Mail:  

reticon-Quiz

Welche zweite Karriere hat der bekannte Kinderliedermacher Frederick Vahle?

Universitätsprofessor
Bestatter
Gerichtsvollzieher
Busfahrer
Sozialpädagoge

» Alle reticon Quiz-Fragen

Sprüche & Zitate

Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen des Schwachsinns.

Sigmund Freud