Kontakt  Presse  reticon-Redakteure   Impressum   Datenschutz  
reticon Bildung und Neue Medien
reticon - Bildung und Neue Medien

Die Zukunft der Suchmaschine: Frag Ms Dewey

Die Zukunft der Suchmaschine: Frag Ms Dewey

18.10.2006, (MR)

Eine lustiges aber überaus professionell gemachtes Projekt ist die Suchmaschine Ms Dewey. In einem großen Flash-Bereich wird der Nutzer bei der Suche durch Ms Dewey unterstützt, die Suchanfragen mit netten Clips und lustigen Kommentaren würzt.
Das ganze ist ersteinmal natürlich ein netter Scherz - der die Macher allerdings einigen Aufwand gekostet haben dürfte.
Wir haben gestern Ms Dewey Suchanfragen gestellt und haben nur selten Wiederholungen von Clips gesehen. Für viele Anfragen wurden sogar mehrere Clips aufgezeichnet, so dass Ms Dewey nicht wirklich reproduzierbar agiert.

Man merkt schon an der News - die Art der Suche verändert sich plötzlich. Wir haben gar nicht mehr nach etwas gesucht, sondern das Suchfeld wurde als Interaktionsmöglichkeit mit Ms Dewey genutzt - wahrscheinlich heißt sie mit zweitem Namen Elisa.

Probieren Sie es einmal aus - uns hat es gefallen (auch wenn es nur Spaß macht und wenig tieferen Sinn hat).
Ms Dewey reagiert auf englische Suchanfragen - wir hatten lustigen Erfolg z.B. mit:
internet, google, amazon, computer, weather, spam und natürlich sollte man auch "sex" einmal ausprobieren. Ansonsten empfehlen sich auch die Clips, wenn man einfach einmal nichts macht und Ms Dewey ungeduldig wird.

Weitere Informationen unter: www.msdewey.com

 

Informationen zum Artikel

blog comments powered by Disqus

RSS & Social Media

rss-Bild
rss-Bild
rss-Bild
rss-Bild

myreticon

E-Mail
Passwort Login

Infos & Hilfe | Registrieren

Kostenlose Newsletter

Wöchentliches Newsletter
Tägliche Medientipps

E-Mail:  

reticon-Quiz

Person des Jahres 1982 eines berühmten Magazins

Ronald Reagan
Papst Johannes Paul II
Lech Walesa
Computer

» Alle reticon Quiz-Fragen

Sprüche & Zitate

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, den Anderen das zu sagen, was sie nicht hören wollen.

George Orwell