Ein schöner Sturm wird heute wohl ganz Europa "heimsuchen". Die Menschen bereiten sich ganz unterschiedlich auf den Ansturm vor. Die einen recherchieren nach der Wetterlage, die großen Wetterseiten gehen zur Hälfte im Traffic unter - und die Online-Redaktionen holen den "Monster-Sturm" aus der Mottenkiste.
So sind Webseiten wie die des Deutschen Wetterdienstes, Kachelmann, Wetteronline momentan so gut wie nicht zu erreichen. Hier hat man sich wohl nicht so richtig auf Traffic-Spitzen vorbereitet. Viele scheinen einfach mit Google nach Wetter zu suchen und die ersten Links zu nehmen - hier läuft man momentan häufig ins Leere.
Die Online-Redaktionen laufen auch allmählich warm: Spiegel-Online spricht vom Monstersturm, Bild hat den Super-Orkan. Am besten zu Hause bleiben - zur Wettervorhersage einmal nicht das Internet nutzen sondern einfach aus dem Fenster schauen.
[Update]
Das konnte die Bild-Zeitung nicht lange auf sich sitzen lassen: Das Tief Kyrill ist dort jetzt ein Killer-Orkan, der Tod und Chaos bringt.
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