Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Momentan sind online ca. zwei Dutzend jüdische Periodika des 18., 19. und
20. Jahrhunderts verfügbar. Das sind fast eine halbe Million archivierte Seiten.
Betreut wird das Projekt u.a. durch das Lehr- und Forschungsgebiet "Deutsch-Jüdische Literaturgeschichte" der RWTH Aachen.
Auf diese Weise sind einzigartige Zeugnisse verfügbar gemocht worden, die damit der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.
Die Seiten wurden eingescannt und sind mit Hilfe einer in den Browser
eingebetteten Software verfügbar. So ist es möglich sich durch die
Originalseiten zu blättern.
Das Projekt ist aktuell in das digitale Weltkulturerbe aufgenommen worden.
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http://www.compactmemory.de/
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