Der Bildungsmonitor 2011 wurde dieser Tage veröffentlicht. Auftraggeber dieser Studie ist die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, durchgeführt hat die Studie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
Da viele Journalisten reflexartig und meist kritiklos jedes Ranking übernehmen direkt der Hinweis, dass Interessierte den "ideologischen Hintergrund" immer mit hinterfragen sollten.
Es gibt inzwischen einige kritische Bemerkungen zum Bildungsmonitor - ich selber halte von diesen Rankings grundsätzlich nicht so viel, weil sie schlicht das oberflächliche Herangehen unterstützen. So schaut jede Lokalzeitung wie denn das eigene Bundesland abgeschnitten hat, kurzes Verweis auf das Ranking, noch ein paar platte drumherum, fertig.
Wir haben ein paar Links mit weiteren Informationen zusammensgestellt:
- Black Box Bildungsmonitor? Ein Blick hinter den Reiz des Rankings
(Tobias Kaphegyi (MAx-Traeger Stiftung im Auftrag der GEW, die GEW ist natürlich die Lobby von der "Gegenseite) - IG Metall: "Nach dem Gusto der Arbeitgeber"
(auch die IG Metall ist natürlich Lobby) - Stern: Bildungsmonitor 2011: Experte hält Rangliste für "dummes Zeug"
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