Das Statistische Bundesamt hat heute die Studienanfängerzahlen für das Wintersemester 2005/2006 vorgestellt. Es ein leichter Anstieg (+ 18.600) verzeichnet, insgesamt haben sich über 1,9 Millionen Studentinnen und Studenten neu eingeschrieben.
Mit 48 Prozent liegt der Anteil an "weiblichen Studentinnen" bei knapp der Hälfte - auch auf das ganze Jahr 2005 gesehen. Insgesamt ist die Zahl der Studierenden auf das ganze Jahr gerechnet weiterhin leicht rückläufig. Immerhin beginnen rund 36 Prozent eines Jahrgangs ein Studium - deutlich höher als noch vor einigen Jahren, im internationalen Vergleich aber noch nicht so konkurrenzfähig:
"Die Studienanfängerquote, das heißt der Anteil der Studienanfänger an der gleichaltrigen Bevölkerung in nationaler Abgrenzung, liegt für das Studienjahr 2005 bei 36,7% (Vorjahr: 37,1%). Gegenüber 1995 (26,8%) hat sich die Studienanfängerquote um 10 Prozentpunkte erhöht. In den Jahren 1999 bis 2002 war die Quote bei den Frauen jeweils höher als bei den Männern. Mit 37,0% fällt sie in 2005 bei den Männern wieder etwas höher aus als bei den Frauen (36,6%)." (Quelle: Pressemitteilung Destatis)
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