Wie der SPIEGEL meldet, sollen bundesweit 40.000 Schüler und
Studenten sich Bafög "erschlichen" haben. 226 Millionen Euro Schaden
sollen dabei entstanden sein.
Eine Vielzahl der Fälle ist
inzwischen schon vor Gericht gelandet. Die Konsequenzen für die
Beschuldigten sind je nach Bundesland immens - also kein
Kavaliersdelikt. So wird in einigen Bundesländern überlegt, ob
"Bafög-Betrüger" beispielsweise in das Beamtenverhätlnis übernommen
werden.
Die Meldung des SPIEGEL finden Sie unter:
http://www.spiegel.de/unispiegel/geld/0,1518,329013,00.html
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