Immer mehr Daten werden erfasst, immer mehr wird über uns gespeichert. Diese Datenbanken werden zunehmend zueinander in Beziehung gesetzt und analysiert. Arte setzt sich mit dem Thema in der Sendung "Biometrie - Fingerprint und Irisscan" am 15. Oktober um 14:00 Uhr auseinander.
Die Sendung ist eine Wiederholung - Erstausstrahlung war am 17. September 2007.
Aus der Ankündigung:
"Die Dokumentation stellt die Frage, wie sehr diese Daten wirklich vor Missbrauch geschützt sind. Demnächst werden alle Personalausweise und Pässe einen Chip enthalten, auf dem biometrische Daten zur Authentifizierung ihrer Inhaber gespeichert sind. Neben einer digitalen Porträtaufnahme werden auf diesem Chip Fingerabdrücke und möglicherweise die DNS des Betreffenden vermerkt sein. Name und Familiengeschichte der Menschen weichen biometrischen Daten. Auf einigen Flughäfen in den USA und in einigen Fabriken in China hat diese Zukunft bereits Einzug gehalten.
Schwindlern und Fälschern wird ihr Handeln durch diese neue Technologie erheblich erschwert. Sie müssen sich wohl in Zukunft wie die Helden in Steven Spielbergs Science-Fiction-Film "Minority Report" eine neue Iris einpflanzen lassen, um eine neue Identität anzunehmen. Doch so sicher die neuen Authentifizierungssysteme auch sein mögen, findige Gauner werden immer wieder Wege und Möglichkeiten finden, sie zu umgehen. So kommt noch einiges an Herausforderungen auf die Sicherheitsbehörden zu." (Quelle: arte)
Arte: Biometrie - Fingerprint und Irisscan
15. Oktober 2007, 14:00 Uhr
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