Am Mittwoch abend war die Schauspielerin Anja Knauer zu Gast bei Stefan Raab und berichtete über die Dreharbeiten zum Tsunami-Film, der heute (Donnerstag, 29.09.) auf Pro7 läuft. Schön zu sehen, wo überall gespart wird, damit es für die Special-Effects noch reicht.
Und so berichtete Anja Knauer offen und ehrlich - und manchmal mit einer netten Spur von "ups, durfte ich das sagen?", dass der Film, in dem Sylt von einer riesigen Welle bedroht wird, aus Kostengründen gar nicht auf Sylt gedreht wurde, sondern auf Amrum.
Das macht sich dann zwar bei den Drehkosten positiv bemerkbar, auf der anderen Seite klingt "Riesenwelle bedroht Amrum" natürlich nicht so gut.
Die Bohrplattform war natürlich auch keine Bohrplattform, sondern gedreht wurde in einem E-Werk bei Hannover. Die Einsparungen reichen dann aber, um die virtuelle Welle im Computer zu erzeugen - nun denn.
Das Interview steht momentan noch online auf www.pro7.de
Sehr schön ist auch der Artikel von Christian Buß auf Spiegel-Online, in dem er vergeblich nach dem großen Leitfaden in den Eigenproduktionen von Pro7 sucht. Lesen Sie: "Mit Trash die Welle machen"
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