Gestern wurden die vier Preisträger der Alexander von Humboldt Professuren ausgewählt und vorgestellt. Ziel des Preises ist es international renommierte Forscher an deutsche Hochschulen zu rekrutieren. Mit bis zu 5 Millionen Euro ist die Alexander von Humboldt-Professur einer der angesehensten und höchst-dotierten Forschungspreise in Deutschland.
2011 wurden jetzt vier Preisträger ausgewählt, die mit den Hochschulen, die sie vorgeschlagen haben nun in Berufungsverhandlungen treten:
"Der an der University of Alberta, Edmonton, Kanada, forschende Linguist Rolf Harald Baayen (52) soll an der Universität Tübingen arbeiten.
Friedrich Eisenbrand (39) ist Mathematiker an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Lausanne, Schweiz, und soll künftig an der Technischen Universität Berlin sowie am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik in Berlin forschen.
Der Informatiker Hans-Arno Jacobsen (41) von der University of Toronto, Toronto, Kanada, wurde von der Technischen Universität München nominiert.
Der vom California Institute of Technology (Caltech), Pasadena, USA, kommende Informatiker Peter Schröder (51) wurde von der Universität Bonn nominiert." (Quelle: BMBF)
(Disclaimer: Als Mitarbeiter der Universität Bonn freut mich die Nominierung von Prof. Dr. Peter Schröder an die Uni Bonn natürlich besonders.)
Weitere Informationen
Informationen zum Artikel