An der Universität Freiburg startet ein Forschungsprojekt unter Leitung von Prof. Dr. Schulz, das untersucht inwieweit die Mitbehandlung der Eltern im Rahmen einer ADHS-Therapie die Behandlung des Kindes unterstützt.
Die Studie wird finanziell vom BMBF unterstützt
"Die Studie geht der Frage nach, ob der Behandlungserfolg eines systematischen Trainingsprogramms für Eltern und unter ADHS leidenden Kindern (Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten, THOP) dadurch gesteigert werden kann, dass die ebenfalls von ADHS betroffenen Mütter mitbehandelt werden." (Quelle: Pressemitteilung Universität Freiburg)
Die gesamte Studie wird ca. ein Jahr dauern, in dieser Zeit werden sowohl Mütter als auch Kinder mit unterschiedlichen Verfahren therapiert, die dann einen Vergleich ermöglichen. Das Universitätsklinikum Freiburg sucht noch betroffene und an der Studie interessierte Familien.
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