Seit 50 Jahren gibt es in Berlin ein Wetterradar. Anfang Juli 1957 wurde in Berlin das erste zivile Wetterradar in Europa installiert. Mit Hilfe dieser Radaranlagen lassen sich Unwetter frühzeitig erkennen, viele Informationen gibt es im Netz, auch für Wetterlaien "lesbar".
Mir als täglichem Fahrradfahrer ist der Blick auf das Wetterradar hier in Bonn vertraut und vor allem sehr hilfreich. In Bonn wird vom Meteorologischen Institut der Universität ein Wetterradar betrieben. Seit Ende der 60er Jahre gibt es hier ein Niederschlagsradar.
"Die Radarinformationen sind u.a. unerlässlich für Gewitter- und Unwetterwarnungen, für den Straßenwinterdienst und für die Wasserwirtschaft.Damals eigens ausgebildeten Spezialisten vorbehalten, kann heute mit Hilfe des Internets jeder Bürger aktuelle Radarbilder nutzen. Dadurch können auch Laien eine Einschätzung über die augenblickliche Regen- oder Gewittertätigkeit treffen. Die Radarechos sind umso intensiver, je heftiger die Niederschlagsprozesse sind, bis hin zum Gewitter." (Quelle: FU Berlin)
Für uns kommt das Wetter im wesentlich aus Richtung Eifel. Und so ist der Blick auf das Radar häufig sehr praktisch, um abschätzen zu können, ob der Regenschauer länger anhalten wird oder ob sich vielleicht 10 Minuten Abwarten lohnen könnten, um eine trockene Phase zu erwischen.
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